Jetzt On Airaktueller Musiktitel05:48 Uhr: SERTAB ERENER - Rengarenk
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Urlaub rettet Leben
Wer aus dem Urlaub kommt weiß, dass der Tapetenwechsel eine wahre Heilung für die Seele ist. Endlich mal keinen Stress und dafür gutes Essen, schönes Wetter und angenehme Leute. Doch die freien Tage im Jahr sind nicht nur wichtig um mental abzuschalten, sondern auch um das Herz gesund zu halten. Urlaub kann sogar Leben retten. Eine aktuelle Studie aus den USA brachte jetzt ans Tageslicht, dass diejenigen, die in fünf Jahren drei mal verreisen, deutlich seltener an Herzinfarkten leiden als diejenigen, die hier geblieben sind. Wichtig ist dabei aber, dass der Urlaub komplett frei von der Arbeit ist. Erholungsforscher behaupten, dass je mehr sich die Aktivitäten im Urlaub von denen im Alltag unterscheiden, desto mehr tut man für Körper und Seele. Auch ist eine tatsächliche Erholung erst dann zu verzeichnen, wenn man mindestens zwei Wochen Abstand hat und sich erst dann auf das Baumeln der Seele einlassen kann. Damit man nach dem Urlaub nicht gleich wieder überrumpelt wird, sollte man sich im Nachhinein die Fotos und Erinnerungen immer wieder ansehen. So kann man den Ruhezustand etwas in die Länge ziehen und schon wieder vom nächsten Fernweh träumen.
Konjunktur für das Heiraten
Heiraten ist derzeit wieder eines der größten Ziele, die sich die Menschen in Deutschland setzen. Besonders Singles äußerten während einer kürzlich gemachten Umfrage den Wunsch, irgendwann in den Hafen der Ehe einzuschippern. Demnach möchten 50 Prozent der Single-Männer und 43 Prozent der Single-Frauen heiraten, sobald der Richtige vor der Tür steht. Beim Ort der Trauung trauen sich Frauen offenbar mehr und bevorzugen zu 38 Prozent eine romantische Zeremonie am Strand. Alleinstehende Männer bevorzugen hingegen das Ja-Wort beim Standesamt zu geben. Laut der aktuellen Studie, für die insgesamt 7000 Singles befragt wurden, kann sich nur jeder fünfte nicht vorstellen zu heiraten.
Verwöhnte Kinder werden aggressiv
Die meisten Kinder erscheinen im ersten Moment zuckersüß und niedlich, doch manchmal sind sie so unartig und bockig, dass selbst die Mutter nicht mehr weiß, was sie sagen soll. Kindererziehung ist kein leichtes Unterfangen und manche Eltern erziehen ihr Kind eher frei und andere zur Zurückhaltung und Höflichkeit. Eine neue Studie sollte aber uns allen zu denken geben, denn zugegeben: in unserer Kultur werden die Kinder meist verwöhnt und das hat grauenhafte Folgen. Wie eine britische Studie nun wissenschaftlich belegen konnte, werden verwöhnte Kinder als Erwachsene eher aggressiv und kriminell. Die Psychologen beobachteten jahrelang Kinder und diejenigen, die beispielsweise häufiger Süßigkeiten naschen durften, waren später um bis zu 69% auffälliger durch Gewaltbereitschaft. Es wird davon ausgegangen, dass die verwöhnten Kinder kein „nein“ akzeptieren und als Erwachsene auch nicht mehr in der Lage sind zurückhaltend zu reagieren, wenn mal ein Vorhaben nicht erreicht oder ein Wunsch nicht erfüllt wurde. Laut Wissenschaft führt demnach eine gesunde Ernährung im Kindesalter auch zu einem besseren Sozialverhalten.
Bio-Braun
Solarium und Sonne sind für die Haut wirklich nur begrenzt auszuhalten, denn sie trocknet dadurch schneller aus und bei zu intensiver Bestrahlung werden sogar die Zellen beschädigt. Es gibt als Alternative noch die Selbstbräunungscremes, die nach einem Urlaub die alte Bräune wieder auffrischen können. Leider sind viele davon auch chemisch belastet und man sieht häufig aus als hätte man einen Gelbstich. Es gibt jedoch auch Naturprodukte, die natürliche Zucker und kein künstliches, sonder aus Palm- und Rapsöl gewonnenes DHA zu bräunen. Diese Wirkstoffkombination braucht zwar etwas länger, um der Haut den gewünschten Teint zu verleihen, aber dafür ist sie verträglicher für die Haut und die Bräune sieht am Ende viel natürlicher aus.
Damen machen die Ansage
Eine aktuelle US-Studie hat in Sachen Beziehung verblüffende Ergebnisse veröffentlicht. So wurde nun angeblich aufgedeckt, was eine glückliche Beziehung wirklich ausmacht. Die Forscher haben glückliche Paare über ein Thema streiten lassen. Meist überzeugten die Damen mit weniger Argumente und die Herren stimmten zu. Das bedeutet, dass glückliche Beziehungen meist durch die Dominanz der Frauen bestehen. Das Geheimnis einer glücklichen Partnerschaft ist, dass sie bestimmt wo es lang geht und er es akzeptiert.
Regionale Zuverlässigkeit
Zuverlässigkeit ist eine Tugend, die im alltäglichen Umgang mit Mitmenschen von hoher Bedeutung ist. Wenn sich andere nicht auf einen verlassen können, steht man irgendwann alleine da und wird nicht mehr ernst genommen. Nun wurde zu diesem Thema eine bundesweite Studie gemacht, die erstaunliche Ergebnisse hervorbrachte. In Baden-Württemberg leben im bundesweiten Vergleich die zuverlässigsten Menschen. Die Brandenburger hingegen sollen es mit ihrer eigenen Verlässlichkeit nicht so genau nehmen und rutschten deshalb auf den letzten Rang. Da es hierbei um Umfragewerte handelt, kann man noch von der Einschätzung des Selbstbildes sprechen.
Schwesterliebe tut gut
Geschwister zu haben ist praktisch, denn wenn es mal Zoff mit den Eltern gibt, kann man sich mit Bruder und Schwester zusammentun. Oftmals gibt es aber auch Streit unter Geschwistern, doch alles in allem tun sie der Entwicklung des Kindes gut. Nun fanden Forscher aus Großbritannien heraus, dass besonders Schwestern davor schützen sollen, dass man in der späteren Kindheit Gefühle wie Schuld, Angst, Einsamkeit und Schwermut empfindet. Ob die Schwester jünger oder älter ist, spielt dabei keine große Rolle. Wichtig ist, ob die Kinder eine enge Beziehung zueinander haben oder nicht.
Keimdusche
Das kennt sicher jeder: Ein harter Arbeitstag ist überstanden, man hat auch die letzten Meter nach Hause geschafft und freut sich, dass man kurz die Beine hochlegen kann und vor allem eine erfrischende Dusche zu nehmen, um all den Dreck von Tag loszuwerden. Anschließend fühlt man sich frisch und sauber, doch ist man das wirklich? Einer neuen Studie zufolge werden wir unter Dusche nicht nur mit Wasser übergossen, sondern zusätzlich mit ganzen Kolonien von Bakterien. Knapp 1/3 aller Duschbrausen sind befallen von Mycobacterium avium, Bakterien die Lungenentzündungen auslösen können. Auch andere Bakterien sollen die Brausen bewohnen, da sie durch die warme, feuchte und dunkle Umgebung einen perfekten Lebensraum vorfinden. Experten empfehlen deshalb das Wasser nicht direkt ins Gesicht spritzen zu lassen und anstatt Duschköpfe aus Plastik zu benutzen, lieber eine aus Metall zu installieren.
Mutterliebe sitzt im Gehirn
Liebe kommt aus dem Herzen – das dachte man zumindest bis jetzt. Nun haben Forscher jedoch eine Stelle im Körper gefunden, die speziell für die Mutterliebe zuständig ist. In einer Hirnregion, in der Gefühle und Triebverhalten verarbeitet werden, sitzt auch die Mutterliebe. Um diese Region aber ausfindig zu machen, griffen die Wissenschaftler zu merkwürdigen Forschungsmitteln. Sie zeigten Müttern Fotos von ihren eigenen und von fremden Kindern – einmal auf denen sie lachten und einmal auf denen sie weinten. Während sich die Mütter die Bilder anschauten, beobachteten die Forscher die Hirnaktivität und es stellte sich heraus, dass die Hirnregion aktiviert wurde als die Mütter das eigene Kind sahen. Das Bild mit dem weinenden Kind verstärkte die Aktivität der Hirnregion.
Kreative Ausbildung
Das neue Ausbildungsjahr beginnt bald und viele Jugendliche haben noch keine Lehrstelle gefunden. Es ist jedes Jahr erschreckend, wie viele Schulabgänger ohne eine Perspektive leben müssen. Gerade Haupt- und Realschulabsolventen trifft es besonders hart. Aber gerade für diese Jungendlichen gibt es Branchen, die bislang noch unbedacht geblieben sind. Die Ausbildung sollte schon den persönlichen Interessen entsprechen, aber wie hört sich z.B. Gold- und Silberschmied an? Für diese Ausbildung braucht man Fingerspitzengefühl und eine gehörige Portion an Kreativität. Zwar werden auch diese Lehrstellen nicht aus dem Fenster geschleudert, aber es gibt einfach Branchen, auf die nicht so viele Bewerber kommen. Ein Versuch wäre es allemal wert.
Eiweiß unterstützt
Viele von uns legen großen Wert darauf, wie der eigene Körper in Shorts, Rock oder Bikini aussieht und unterziehen sich deshalb anstrengenden Diäten. Aber auch wenn man diszipliniert ist und sich dabei noch bewegt, kommt es immer wieder vor, dass der Jojo-Effekt die ganze Arbeit wieder zu Nichte macht. Damit dieser ungeliebte Fall jedoch nicht eintritt, empfehlen Ernährungswissenschaftler 800 Kilokalorien eiweißhaltige Nahrungsmittel am Tag. Der Grund ist, dass Eiweiß lange satt macht und man so, nach der Diät, keine überflüssigen Essattacken bekommt. Außerdem ist Eiweiß auch perfekt, um neue Muskelmasse aufzubauen.
Mit Köpfchen
Für die meisten Arbeitssuchenden ist es ein quälender und ungewisser Weg, bis ein neuer Arbeitsvertrag unterschrieben ist. Damit man dieses Ziel jedoch erreicht, sind nicht nur bei der Bewerbung, sondern auch im darauf folgenden Bewerbungsgespräch einige wichtige Punkte zu beachten. Arbeitsmarktexperten wissen, dass wieder zunehmend auf Ehrlichkeit wert gelegt wird. Die Zeiten, in denen man sich jahrelang für den Job verbiegen muss, sind vorbei. Deshalb sollte man in einem Gespräch mit dem Vorgesetzten in spe zeigen, dass man sich zu Dingen seine eigenen Gedanken macht. Unbedingt zu beachten ist aber, dass man seine Standpunkte auch argumentieren kann.
Schlaflos im 21. Jahrhundert
Das 21. Jahrhundert ist hektischer, stressiger und setzt die Menschen unter Druck. Aber hättet ihr gedacht, dass die Menschen durchschnittlich weniger schlafen? Noch vor knapp zwanzig Jahren leisteten sich die Menschen in Deutschland rund acht Stunden Schlaf pro Nacht. Im Jahr 2008 sind es nur noch sieben Stunden und vierzehn Minuten. Die Apotheken Umschau fand außerdem heraus, dass die Befragten oftmals an Müdigkeit leiden. Der Alltagsstress verursacht manchmal die Schlafstörungen, die irgendwann zu einem ernsthaften Problem für Herz und Kreislauf werden können.
Coffee to go
Auf dem Weg zur Arbeit einen Cappuccino oder während des Shoppings ein Latte Macchiato. Coffee to go ist aus dem Stadtbild nicht mehr weg zu denken und sind eigentlich auch eine praktische Erfindung. Leider ist es aber so, dass die Kaffeespezialitäten zum Mitnehmen ganz besondere Dickmacher sind. Das liegt daran, dass für die Kaffeemaschinen besonders fettreiche Milch und sogar Sahne benutzt wird. So kann es schon mal vorkommen, dass so ein Becherchen bis zu 400 Kilokalorien enthält. Wenn man Coffee to go bestellt, dann sollte es ein schwarzer sein bzw. einer mit fettarmer Milch. Diese Variation bringt es gerade mal auf knapp 70 Kilokalorien.
Schwarzer Tee für gesunde Zähne
Wenn man jetzt an Schwarzen Tee und unsere Zähne denkt, dann sollte man ja meinen, dass der Genuss für unsere Beißerchen nicht so zu empfehlen ist. Schließlich sind Schwarzen Tee und Kaffee dafür bekannt, dass sie unschöne Verfärbungen auf unseren Zähnen hinterlassen. Dennoch können und sollten wir nicht auf unseren heiß geliebten Schwarzen Tee nicht verzichten, denn in schwarzem Tee wurden karieshemmende Substanzen gefunden. Besonders die Gerbstoffe, die unsere Zähne eigentlich verfärben, wirken antibakteriell und hemmen so das Wachstum von Bakterien, welche für Karies verantwortlich sind. Außerdem ist Fluorid im Schwarzen Tee und das ist einer der wichtigsten Bestandteile von Zehnpaste. Fluorid stärkt kräftigen die Zähne und stärken den Zahnschmelz.
Angst lässt Blut „gefrieren“
Einer aktuellen Studie zufolge, „gefriert“ ängstlichen Menschen sprichwörtlich das Blut in den Adern. Normalerweise geht es einem so, wenn man einen erschreckenden Horrorfilm schaut oder sich in einer panischen Situation befindet, doch die Mediziner wiesen dieses Phänomen anatomisch nach. Sie untersuchten Angstpatienten und gesunde Probanden und fanden heraus, dass die Angstpatienten ein viermal so hohes Risiko haben, an Herzerkrankungen zu leiden. Die Gerinnung des Blutes schreitet schneller voran und somit steigt auch das Risiko einer Thrombose. Angstpatienten brauchen deshalb aber nicht noch mehr Angst haben, denn diese Folgen gelten meist nur in Verbindung mit Übergewicht oder Rauchen.
Fleischesser und Obst-Liebhaberinnen
Das Ergebnis einer aktuellen Studie, an der sich knapp 14.000 Probanden beteiligt haben, gibt Aufschluss über das weibliche und männliche Essverhalten. Demnach haben Männer eine große Leidenschaft für Fleisch und Frauen eher für Gemüse und Obst. Bei den Männern kommt deshalb oft Kalbfleisch, Ente und Wurst auf den Tisch. Frauen essen hingegen mehr Tomaten, Karotten und andere Lebensmittel wie Nüsse, Joghurt und Eier. Beim Kochen kann das unterschiedliche Essverhalten zu einem Problem werden. Männer behaupten ohne Fleisch nicht satt zu werden und Frauen bangen um ihre Schönheit, wenn sie nicht ausreichend Grünzeug essen. Ein Kompromiss ist daher: Viel Rotkohl, Spargel und Meeresfrüchte, denn diese Lebensmittel mögen Männer und Frauen laut Studie gleich gerne.
Den Hunger einfrieren
Wenn man an kalte Speisen denkt, dann kommt einem meist ein großes und leckeres Eis mit viel Sahne in den Sinn. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass je kälter eine Speise ist, desto weniger wird man von Heißhunger-Attacken geplagt. Wenn also das nächste Mal der Wunsch nach Schokolade oder Chips fast unstillbar wird, sollte man vorher zu einer möglichst kalten Speise greifen. Das heißt nicht, dass man sich jedes mal einen dicken Eisbecher gönnen sollte, sondern eher so etwas wie ein fruchtiges Sorbet. Wahlweise kann man natürlich die verschiedensten Lebensmittel eiskalt lagern, um sie später zu genießen. Eisgekühlte Gummibärchen oder auch die zartbitter Schokolade dürfen auch mal sein.
Lachen ist Sport
Lachen ist zwar ansteckend wie eine Krankheit, aber dafür gesund. Lachen kann aber laut wissenschaftlichen Untersuchungen noch mehr und soll dem Körper ebenso gut tun, wie eine 20-minütige Trainingseinheit. Bevor und nachdem sich Testpersonen 20 min Comedy im Fernsehen anschauten, wurden ihr Cholesterin- und Blutdruckwerte unter die Lupe genommen. Das verblüffende Ergebnis war, dass sich die Werte im Anschluss um einiges verbesserten – ganz im Gegensatz zu denen, die sich Ausschnitte aus einem düsteren Kriegsfilm anschauten. Demnach habe sich die Lachnummer so positiv auf den Körper ausgewirkt, wie ein 20-minütiges Workout-Programm.
Eifersüchtige Stubentiger
Frauchen und Herrchen haben es schon immer gewusst und nun wurde es durch die Wissenschaft bestätigt: Katzen, Hunde und andere Haustiere sind zu höchst komplexen Gefühlen fähig. Neben Liebe zum Besitzer, Neid auf andere animalische Konkurrenten oder beispielsweise auch Eifersucht, durchleben Tier ähnliche emotionale Hochs und Tiefs wie Menschen. In einer britischen Studie kam heraus, dass 80 Prozent der getesteten Hunde eifersüchtig reagierten, wenn der Besitzer einen neuen Partner mitbrachte. Die Hunde störten ganz absichtlich die Zweisamkeit der frisch gebackenen Turteltauben und auch Pferde haben emotionale Eigenarten. Auch wenn sie nicht so einen roten Kopf wie Menschen bekommen, aber Pferde können sich bis aufs Tiefste schämen. Diese emotionale Fähigkeit wurden neben Menschen nur Menschenaffen zugeschrieben, aber scheinbar gibt es viel mehr Tiere, die menschlicher sind als wir dachten.
Gewalt im Ausbildungsbetrieb
In vielen Ausbildungsbetrieben gehören nach Angaben von Experten Gewalt und Aggressionen zum Alltag. Immer häufiger sollen am Arbeitsplatz aggressives Verhalten, Konfrontationen oder Gewalt zwischen Jugendlichen vorkommen. Dies zeigen Befragungen von Ausbildern und Lehrkräften nach Angaben einer gesetzlichen Unfallversicherung in Hamburg. So gaben 60 Prozent der Befragten an, mindestens einmal in der Woche damit konfrontiert zu werden. Aus diesem Grund wurden Informationen zum Thema und Übungen zum Verhindern von Gewalt zusammengestellt, welches praxisnahe Hilfe geben soll. Unter anderem lassen sich damit Fragen beantworten wie „Was soll man tun, wenn es zu gewalttätigen Übergriffen in meinem Unternehmen kommt?“ Jugendliche sehen sich in der Situation oft allein und bangen um ihr Ausbildungsverhältnis.
Bewerbung: am besten ohne Zwischenzeugnis
Es gibt viele Gründe für einen Wechsel des Arbeitsplatzes, doch meist stehen dahinter Motive wie Unzufriedenheit, geringe Vergütung oder Unterforderung. Um einen Arbeitgeberwechsel vorzunehmen, sollte die Bewerbung alle relevanten Informationen enthalten, die der potentiell neue Chef wissen muss. Eigentlich gehört in die Bewerbungsunterlagen auch ein Zeugnis bzw. Zwischenzeugnis des noch aktuellen Arbeitgebers, doch darauf sollte man dann doch lieber verzichten. Das Magazin „Junge Karriere“ rät nämlich davon ab, um miese Stimmung zu vermeiden. Angebrachte Momente um nach einem Zwischenzeugnis zu fragen sind nach einer längeren Arbeitsunterbrechung wie z.B. nach der Elternzeit, nach einem Chefwechsel oder auch dem Versetzen in eine andere Abteilung.
Mit einem Klick ist alles weg
Das ewige Gezicke am Abendbrottisch und die endlos langen Diskussionen darüber, wieso man was darf und wieso nicht. Ja, Teenies sind eigenwillig, stur und oft unerträglich, wenn sie erstmal in Fahrt kommen. Ein schwieriges Alter für die Jugendlichen, aber sicherlich mindestens genauso anstrengend für die Eltern. Manchmal wissen nämlich Mama und Papa auch nicht mehr, wie sie argumentieren sollen, um den quirligen Nachwuchs zur Vernunft zu bringen. Nun gibt es jedoch Hilfestellung im Internet, die bei dem einen oder anderen Problemchen innerhalb der Familie wegweisend sein kann. Auf www.bke-online.de können sich Kinder, Jugendliche und Eltern auf voneinander getrennten Webseiten beraten lassen. In Chats, Foren oder sogar Einzelberatungen hat man die Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten und professionellen Beratern anonym auszutauschen.
Frischekick
Bei diesen sommerlichen Temperaturen brauchen wir zwischendurch einen richtigen Frischekick. Ohne eine kalte Abkühlung würden wir uns weniger konzentrieren können und höchstwahrscheinlich wahnsinnig werden. Pfefferminze eignet sich als ideale Frische für zwischendurch. Der Hauptbestandteil von Pfefferminze ist Menthol, welches nicht nur kühl und erfrischen wirkt sondern auch antibakteriell. Pfefferminzmasken, -bäder und –peelings erfrischen und sorgen dafür, dass auch die Nerven beruhigt werden.
Suchtfaktor Liebe
Liebe kann alles sein und ist dennoch unerklärlich. Liebe macht abhängig und es ist eine schöne Sucht, solange alles gut läuft und eine schreckliche, wenn die Beziehung bröckelt. Frisch verlassene Menschen, die jedoch immer noch Liebe empfinden, haben die gleichen Hirnaktivitäten wie ein Alkohol- oder Nikotinsüchtiger, stellten nun Forscher fest. Demnach ist die Liebe tatsächlich wie eine Suchtkrankheit, für die aber auch Heilung in Sicht ist. Je länger der Zeitpunkt der Trennung her ist, desto weniger ist diese Hirnregion aktiv.
Lügen ist gesund
Lügen ist nicht erlaubt, zumindest wenn einem eine Freundschaft, Partnerschaft oder andere zwischenmenschliche Beziehung am Herzen liegt. Hier und da mal eine kleine Notlüge hat sicher schon jeder mal aus dem Ärmel geschüttelt, aber von klein an wird uns das Lügen als etwas grundtief Negatives vermittelt. Nun wollen Forscher aus Italien und den USA herausgefunden haben, dass Lügen gesund ist. In der Langzeitstudie stellten sie fest, dass Ehrlichkeit jede Menge Stress verursacht und sich so schlecht auf den Körper auswirkt. Wer lügt baut sich automatisch einen Schutz auf, wodurch das Gehirn geschont wird. Ob das nicht alles eine große Lüge ist?
Konjunktur für das Heiraten
Heiraten ist derzeit wieder eines der größten Ziele, die sich die Menschen in Deutschland setzen. Besonders Singles äußerten während einer kürzlich gemachten Umfrage den Wunsch, irgendwann in den Hafen der Ehe einzuschippern. Demnach möchten 50 Prozent der Single-Männer und 43 Prozent der Single-Frauen heiraten, sobald der Richtige vor der Tür steht. Beim Ort der Trauung trauen sich Frauen offenbar mehr und bevorzugen zu 38 Prozent eine romantische Zeremonie am Strand. Alleinstehende Männer bevorzugen hingegen das Ja-Wort beim Standesamt zu geben. Laut der aktuellen Studie, für die insgesamt 7000 Singles befragt wurden, kann sich nur jeder fünfte nicht vorstellen zu heiraten.
Babyfotos machen ehrlich
Manchmal steht man unter Strom, ist unkonzentriert und hat den Kopf nicht da, wo man gerade ist. Dann kann es schon einmal passieren, dass man den Schlüssel irgendwo liegen lässt oder sogar die Geldbörse verliert. Danach ist der Ärger immer groß, denn meist fehlen dann nicht nur das Geld, sondern auch Papiere wie Ausweis, Führerschein oder EC-Karte. Diese Rennerei zu den zuständigen Stellen, um alles neu zu beantragen, ist die reinste Qual und deshalb ist es quasi wie ein 6-er im Lotto, wenn es einen ehrlichen Finder gibt, der einem die Geldbörse zurückgibt. Aber seien wir mal ehrlich: Man rechnet ja kaum damit, dass überhaupt etwas zurückkommt, denn viele Finder bemühen sich erst gar nicht mit der Rückgabe. Kleine Details in der Brieftasche machen aber scheinbar ehrlicher, wie eine Untersuchung nun ergab. Demnach geben Finder eine Geldbörse eher zurück, wenn sich darin Babyfotos befinden. Auch bei Bildern mit der ganzen Familie samt Haustieren ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Finder ein weiches Herz bekommt. Schlechte Chancen haben diejenigen, die Fotos von älteren Paaren oder gar keins bei sich tragen.
Ferien bedeutet frei haben
Berufstätige Erwachsene kennen das Problem nur allzu gut: Man hat Dauerstress, Druck und Sorgen und freut sich auf einen freien Tag beziehungsweise den langen Urlaub und dann passiert, dass man überhaupt nicht entspannen kann. Man denkt entweder daran, was nach der freien Zeit zu erledigen ist, wie viel Arbeit in der Zwischenzeit liegen bleibt und kaum hat man sich versehen, steht man ohne Luft geholt zu haben wieder im Alltag und alles geht von vorne los. Ja, nach Feierabend und an freien Tagen muss Entspannung gelernt sein, denn es ist gar nicht so einfach, eben mal abzuschalten. Um als Erwachsener nicht so viele Schwierigkeiten damit zu haben, ist es schon im Kindesalter wichtig, Anspannungs- und Entspannungsphasen zu trennen. Psychologen empfehlen deshalb Kindern ihre Sommerferien zu genießen und diese Zeit klar von der Schulzeit zu trennen. Ferien, in denen die Kinder und jugendliche ständig lernen müssen, seien laut der Experten nicht empfehlenswert. Die schulfreie Zeit sollte eher dazu genutzt werden, Hobbies des Nachwuchses zu vertiefen und somit auch soziale Kontakte zu stärken.
Arbeiten unter Lebensgefahr
Jeder Job verlangt dem Menschen regelmäßig Herausforderungen ab und launische Chefs oder faule Kollegen können einem tierisch auf die Nerven gehen. Es gibt aber auch Berufe, bei denen es so richtig gefährlich wird und für die Leute ihr Leben riskieren. Eine britische Versicherung errechnete nun, welches die risikoreichsten Jobs der Welt sind und hier sind die Top-3:
3) Feuerwehrmann, denn immer wenn es brenzlich wird, müssen die Einheiten retten, löschen und bergen.
2) Soldat, denn im Kampfeinsatz ist rund um die Uhr Lebensgefahr angesagt.
1) Fensterputzer, die in schwindelnder Höhe schweben und jede Sekunde von einer Windböe erfasst werden können.
Beliebt und gesund
In jeder Schulklasse dieser Welt gibt es doch fast immer die gleichen Probleme: Der Klassenclown stört ständig den Unterricht, die Streber in der ersten Reihe quasseln ununterbrochen gepauktes Zeug und die ruhigen aus der letzten Reihe werden von den Anderen übel gehänselt. Heute wie früher gibt es die unterschiedlichsten Typen in einer Schulklasse mit mehr oder weniger beliebten Schülerinnen und Schüler. Wie nun durch eine Fachzeitschrift für Gesundheit bekannt wurde, sind die beliebten und meist auch leistungsstarken Kinder in der Klasse auch als Erwachsene gesünder und vitaler. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Langzeitstudie, die knapp 14 000 Kinder über Jahre hinweg verfolgte. Demnach leiden die unbeliebten Schülerinnen und Schüler durch Ausgrenzung neunmal häufiger an Herzkrankheiten und viermal mehr an Diabetes. Auch traten im Erwachsenenalter doppelt so viele psychische Erkrankungen auf als bei den Sympathieträgern der Klasse. Für diese Studie wurden Faktoren wie Einkommen, Bildung und Beruf nicht berücksichtigt.
Chaos macht Kinder dick
Kinder brauchen für eine altersgerechte Erziehung Liebe, Aufmerksamkeit und Regeln. Klar, der Nachwuchs soll sich nicht wie in einem Internat fühlen, aber klare Abmachungen innerhalb der Familie müssen alle einhalten. Das stärkt den Zusammenhalt, es gibt weniger Chaos im Alltag und die Kinder bleiben schlank. Wie das zusammenpasst? Eine Krankenkasse führte eine Studie durch und der kam heraus, dass Kinder im Chaos eher an Übergewicht leiden. Zu viel Stress seitens der Eltern und ein unstrukturierter Alltag führen statistisch dazu, dass das Kind dick wird. So ist die Wahrscheinlichkeit übergewichtig zu werden 1,6-mal höher, wenn die Familie nicht regelmäßig gemeinsam frühstückt.
Schraube locker
Die Volljährigkeit ist für Teenies wohl der Höhepunkt des Lebens. Endlich kann man frei entscheiden, in Diskos und Bars gehen und vor allem auch den Führerschein machen. Viele möchten so schnell wie möglich die Fahrerlaubnis in der Hand halten, um dann mit lauter Musik durch die Hauptstraße im Kiez zu fahren. Immer wieder entbrennen in den Medien Diskussionen über eine hohe Quote junger Fahrer, die in schwerwiegende Unfälle verwickelt sind. Meist sind eine zu hohe Geschwindigkeit oder Alkoholeinfluss die Ursache – oder beides zusammen. Die Dekra in Stuttgart warnt aber nun vor weiteren Risiken im Zusammenhang mit jungen Autofahrern, denn bei mehr als jedem dritten Wagen eines 18- bis 24-Jährigen in Deutschland fehle wichtige Technik wie Airbag, ABS oder ESP. Sogar mehr als jedes zweite Auto wies Mängel am Fahrwerk, den Reifen und der Karosserie auf und bei knapp 40 Prozent funktionierten die Bremsen nicht einwandfrei. Als Grund nannte die Dekra, das junge Erwachsene meist mit älteren Fahrzeugen unterwegs seien.
„Es ist vorbei!“
Eine Liebe kann zerbrechen und besonders junge Menschen sind sich oftmals unsicher in der Wahl eines Partners. Wenn es dann aber tatsächlich zu einem Liebes-Aus kommt, finden sich die Teenager mit einer merkwürdigen Leichtfertigkeit ab. Eine repräsentative Umfrage ergab nun, dass sich die meisten Jugendlichen mit dem Schlussmacher per SMS zufrieden geben. Kein persönliches Gespräch und noch nicht einmal ein Telefonat werden erwartet, wenn eine Beziehung beendet wird. Knapp 40% der befragten Jugendlichen denken so und hätten auch nichts gegen eine E-Mail einzuwenden, die die Konsequenz aus einer verflossenen Liebe beinhaltet. Ältere Menschen hingegen empfinden diese Verhaltensweisen absolut inakzeptabel und sprachen sich zu über 80% gegen das unpersönliche Schlussmachen aus.
Keimig altern
Keime, Bakterien und Viren sind normalerweise Verursacher von Krankheiten. Nun experimentieren Forscher aus Russland an Keimen aus Gletschern, mit denen wir in Zukunft 140 Jahre alt werden sollen. Der angeblich lebensverlängernde Bazillus F wurde in russischen Gletschern entdeckt und wurde über Jahrhunderte im ewigen Eis eingefroren. Diese Keime wurden Fliegen und Mäusen direkt in die Muskeln gespritzt und das Ergebnis war verblüffend: Die Tiere wurden fast doppelt so alt! Zwar befinden sich die Forscher noch am Anfang ihrer Untersuchungen, aber sie gehen auch bei einem Erfolg beim Menschen aus.
Vorsorge durch Beweglichkeit
Der Herzinfarkt ist immer noch eines der häufigsten Todesursachen in Deutschland und anderen Industriestaaten. In den vergangenen Jahren wird jedoch die Aufklärung immer präziser, sodass eigentlich jeder von uns weiß, dass Sport, eine ausgewogene Ernährung und der regelmäßige Check-Up beim Arzt unabdinglich für die Vorsorge sind. Eine japanische Studie brachte aber noch weitere Erkenntnisse ans Tageslicht: Je beweglicher ein Körper ist, desto geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden. Also, wer zum Beispiel im Stehen mit den Fingern die Zehenspitzen berühren kann, hat ein verringertes Herzinfarkt-Risiko. Der Grund dafür ist sehr einleuchtend: Die Beweglichkeit des Rumpfes hängt logischerweise auch mit der Flexibilität des Arterien zusammen. Besonders bei älteren Menschen wurde beobachtet, dass die Dehnbarkeit der Arterienstränge mit der Herzgesundheit einhergeht. Empfehlenswert sind deshalb Dehnübungen und Sport wie Yoga oder Pilates.
Großstadt-Bauern
In Fragen Ernährung und Gesundheit lernen wir jeden Tag etwas Neues. Auch haben wir die Möglichkeit an fast alle erdenklichen Lebensmittel heranzukommen, dank der Globalisierung und den schnellen Transportmöglichkeiten. Doch, wie sieht wohl unsere Ernährung in der Zukunft aus? Essen wir dann nur noch Gemüsepillen oder Fleischwürfel? Nein, denn Trendforscher geben Entwarnung und prophezeien einen vernünftigen Umgang mit der Nahrungsaufnahme. Weltweit wird derzeit der Trend des „Urban-Farming“ beobachtet, also Landwirtschaft inmitten von Großstädten. Schon jetzt arbeiten Umweltschützer und Ingenieure an Visionen, die diesem Trend in Zukunft möglich machen könnte. Dabei geht es beispielsweise um Gebäude mit 30 Etagen, durch die knapp 50.000 Menschen mit Eiern, Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse versorgt werden könnten. Jetzt schon gibt es in New York und San Francisco kleine Bürgerinitiativen, die auf Balkonen, Dachterrassen und Hinterhöfen Lebensmittel für den Eigenbedarf anbauen.
Öffentliche Verkehrsmittel helfen beim Abnehmen
Eigentlich sollte man sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad fortbewegen, allerdings setzen dieses Ideal nur die wenigsten von uns um. Hektik, große Distanzen und die Gemütlichkeit lassen uns Tag für Tag den Motor unseres Autos anspringen, damit wir von A nach B kommen. Nun fanden Forscher in einer Langzeitstudie heraus, dass die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel Pfunde purzeln lässt. Amerikanische Forscher wiesen nach, dass Stadtmenschen, die regelmäßig mit Bussen und Bahnen unterwegs sind, schlanker und gesünder leben. In dem einen Jahr, in dem Berufspendler beobachtet wurden, nahmen die Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs im Gegensatz zu den Autofahrern drei Kilo ab.
Zocker-Generation
Roulette, Black Jack und Poker sind die Klassiker, aber tatsächlich gibt es unzählige Varianten von Glücksspielen. Ob ganz schick in der Spielbank oder gemütlich um die Ecke im Wettbüro – das Zocken lockt an jeder Ecke und lässt die Hoffnung auf das schnelle Geld wachsen. Jeder weiß aber auch, dass das Spielen zur Sucht werden kann und schon manch einer sein gesamtes Hab und Gut verzockt hat. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mitteilte, sind besonders junge Männer gefährdet der Spielsucht zu verfallen. Einer aktuellen Studie zufolge, ist der Anteil der Automatenspieler zwischen 18 und 20 Jahren innerhalb kürzester Zeit von 6% auf 15% gestiegen. Das ist ein alarmierendes Zeichen, doch warum sich diese Entwicklung so zugespitzt hat, konnte man nicht feststellen.
Starke Männer kann man hören
Starke Männer bieten Frauen eine Schulter zum Anlehnen, bewähren sich in Beruf und Alltag und haben eine stabile Persönlichkeit. Doch, hättest du gedacht, dass man an der Stimme erkennen kann, ob jemand Mann oder Memme ist? Wissenschaftler aus Kalifornien fanden heraus, dass die Stimme eines Mannes Aufschluss über seine Stärke gibt. In einem Test ließen sie Männer aus verschiedenen Ländern einen Spruch in ihrer Muttersprache aufsagen. Testpersonen sollten dann anhand der Stimme die Stärke des Mannes bewerten und das funktionierte scheinbar einwandfrei. Die Bewertungen stimmten oftmals mit den Eigenschaften des jeweiligen Mannes überein, dabei spielt der Bass in der Stimme keine Rolle. Die Forscher wissen noch nicht, woran man die Stärke in der Stimme erkennt, aber sie vermuten die Ursache in der Evolution. So konnten unsere Vorfahren ihren Feind gut einschätzen, ohne dass sie ihn gesehen haben. Andersherum funktioniert das jedoch nicht, denn Frauenstimmen kann man nicht so gut einschätzen.
Schnulzen helfen beim Flirten
Schnulzenmusik mit viel Herz, Liebe und Sehnsucht helfen offenbar dabei, die Angebetete zu erobern. Ob in der Disko, im Café oder in einer Bar – der Mann sollte abwarten bis ein Liebeslied läuft, um die schönste Frau des Abends nach ihrer Telefonnummer zu fragen. Laut einer aktuellen Untersuchung geben Frauen ihre Nummer zu 52 Prozent heraus, wenn sie zuvor romantische Songs gehört haben. Bei neutraler Musik bekamen die Herren nur in 28 Prozent die Telefonnummer der Frau. Bereits frühere Studien brachten ans Tageslicht, dass Männer in einem Blumenladen viel mehr Geld ausgeben, wenn Liebeslieder gespielt werden. Bekannt ist ebenfalls, dass aggressive Musik aggressives Verhalten fördert.
Schmusekatzen
Katzen sind Tiere, die als eigensinnig und stur bezeichnet werden. In Wirklichkeit sind sie aber sensible Geschöpfe und unter Katzenbesitzern als Schmuseliebhaber bekannt. Eine aktuelle Studie des Gewiss-Instituts brachte nun etwas ans Tageslicht, was viele Männer befürchtet haben. Über ein Drittel der befragten Frauen kuscheln bei Sorgen und Kummer lieber mit der Katze, als mit dem eigenen Partner. Als Grund nannten sie, dass ihnen die Katze während eines Seelentiefs mehr Trost spenden würde. Nur 27 Prozent der Damen kuscheln an schlechten Tagen mit dem Partner und ähnlich viele, also 24 Prozent, schaffen sich mit Schokolade und Co. Abhilfe.
Kühler Kollaps
So ein Sprung ins kalte Wasser ist das, was man sich bei diesen Temperaturen wünscht. Ob im Schwimmbad, am See oder im Urlaub am Meer – bei Sonne satt brauchen wir eine frische Abkühlung, doch die Verlockung ist gefährlich. Sobald der Körper auf die Kälte nicht vorbereitet ist, kann bei zu schneller Abkühlung ein Kreislaufkollaps drohen. Das gilt nicht nur bei älteren Menschen, sondern auch Kinder können dadurch wegtreten. Besser ist es sich am Wasserrand langsam an die kalte Wassertemperatur zu gewöhnen. Bei Kindern muss zusätzlich aufgepasst werden, dass sie nicht unterkühlen, wenn sie zu lange Plantschen.
Vorgebräunt in den Urlaub
Endlich, die Tage sind gezählt bis wir in den Flieger steigen und Meeresluft einatmen, sobald wir angekommen sind. Der Urlaub steht für die meisten unmittelbar bevor und neben den Vorbereitungen im Haushalt und mit dem Gepäck, gönnen sich die meisten auch für den Körper ein Aufpepp-Programm. Frauen lassen sich die Beine wachsen, Herren gehen noch zwei dreimal ins Fitnessstudio, schon ein paar Tage vorher legt man einen Obsttag ein und gönnt sich die Sonnenbank, um am Strand vorgebräunt zu erscheinen. Viele denken, das sei gesünder für die Haut, doch die Solariumbräune baut keine schützende Hornschicht auf. Es ist also gefährlich, wenn man davon ausgeht so etwas für den Hautschutz zu tun. Vorbräunen unter der Sonnenbank ist demnach nicht empfehlenswert.
Geistreiche Gespräche
Frauen mögen es herausgefordert zu werden und sich gleichzeitig anlehnen zu können. Sie mögen es, wenn man ihnen Komplimente macht und lieben es ebenso sehr, raffiniert um den Finger gewickelt zu werden. Als Mann hat man es oftmals nicht so leicht, die Angebetete von sich zu überzeugen. Besonders beim ersten Date ist Geschick gefragt, damit die Traumfrau nicht sofort wieder die Flucht ergreift. Einer aktuellen Statistik zufolge, schrecken 90% der Frauen vor Männern zurück, die sich wenig geistreich geben. Aber auch andere Details sind für die Wahl der Damen ausschlaggebend. So finden es 89% sehr wichtig, dass der Mann gute Tischmanieren aufweist. Fast ebenso viele Damen der Schöpfung (87%) fühlen sich beim Date nicht wohl, wenn er von seiner Ex redet. Auf Feinheiten ist also zu achten, denn auch wenn man es ihnen nicht anmerkt, achten Frauen beim ersten Date auf fast alles.
Überall Overall
Mode so praktisch wie nie: Reinschlüpfen, zurechtrücken und Gürtel drum! Perfekt sitzt der Overall, mit dem man auch bedenkenlos naschen kann. In den 80-er Jahren waren Overalls schon beliebt und im Sommer 2010 feiern sie ihr großes Comeback. Kein ewiges Rumkombinieren vor dem Kleiderschrank, sondern ein einziger Fummel und man sieht hinreißend aus. Overalls kaschieren Problemzonen, betonen Schokoladenseiten und sind vielseitig. Es gibt sie aus Jeans, Baumwolle, mit und ohne Ärmel und je nach Schuhen und Schmuck kann man sie sowohl sportlich als auch elegant tragen. Mutige tragen in diesem Sommer einen raffiniert gewickelten Overall.
Peeling, ohne dass die Bräune verblasst
Nach dem Sommerurlaub ist die Haut schön braun gebrannt, aber schon nach einigen Tagen bilden sich wieder helle Flecken heraus. Damit der Teint wieder gleichmäßig wird und die Bräune dabei nicht verblasst, kann man ein sanftes Peeling machen. Dazu nimmt man eine großzügige Portion helle Weintrauben und zerkleinert sie. Anschließend vermengt man sie mit Haferflocken und verteilt die Masse auf den Körper. Dann nur noch leicht einmassieren und abspülen. Die Haferflocken entfernen nur die abgestorbenen Hautzellen und die Trauben spenden der Haut sehr viel Feuchtigkeit. Trotzdem: Nach dem Peeling schön eincremen.
Bäuchlein oder Waschbrett?
Ein Waschbrettbauch wünscht sich wohl jeder Mann, aber auch Frauen möchten einen flachen Bauch, den sie im Sommer präsentieren können. Natürlich ist ein harter Bauch äußerst attraktiv, aber Härte ist Männersache! Wenn eine Frau zu viel davon besitzt, kann es auf das das männliche Geschlecht oft bedrohlich wirken. Was uns Frauen fast irre macht, also ein kleiner weicher Bauchansatz, beruhigt die Männer sogar und wirkt auf sie sehr weiblich. Für die Urlaubsvorbereitungen gilt also: Jeden Tag ein paar Sit Ups, und anschließend ein bisschen Schokolade!
Das schwache Geschlecht
Nun wurde wissenschaftlich belegt, was wir Frauen schon lange geahnt haben: Männer sind das schwächere Geschlecht. Den Forschungen zufolge, sind männliche Neugeborene sensibler als weibliche und weisen eine höhere Sterblichkeit auf. Auch die Lebenserwartung ist nach wie vor geringer als bei den Frauen und die Daten gelten auch für Industrienationen. Die Wissenschaftler aus den USA fanden außerdem heraus, dass noch vor knapp 100 Jahren, Kinder hauptsächlich durch Infektionskrankheiten starben. Heutzutage gibt es meist durch erblich bedingte Krankheiten Todesfälle bei Kindern. Diese Ergebnisse beruhen auf Statistiken aus 15 verschiedenen Ländern.
Die alte Schule…
Frauen mögen Männer, die im Leben stehen und trotzdem einen Sinn für Romantik haben. Besonders in Zeiten der digitalen Medien, in denen haufenweise Mails hin und her geschickt werden, bleibt wenig für Persönliches übrig. Selbst seinem Schatz schreibt man per Mail mal ein paar nette Worte in der Mittagspause. Aber: Angesagt sind jetzt Herren der alten Schule, die sich mal so richtig ins Zeug legen. Liebesbriefe sind der absolute Renner, der bestimmt bei jeder Frau zieht. Da fast jeder schon am ersten Satz scheitert, sollte man zunächst all das aufschreiben, was einen mit der Angebeteten verbindet. Je individueller der Brief gestaltet wird, umso schmeichelnder wirkt es auf die Frau. In ganz schlimmen Fällen kann man als Mann auch eine gute Freundin um Rat fragen und ein wenig mitformulieren lassen. Es gilt: Lieber gut geklaut als schlecht ausgedacht.
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